Geschichte vor Ort

Lehrveranstaltungen WS 2020/21 Afrika im kolonialen Zeitalter Vorlesung In Fortsetzung der Reihe „Europa und die Welt“, aber als in sich geschlossene Einheit, beschäftigt sich die Vorlesung mit dem kolonialen Schwarzafrika. Sie spannt den Bogen von den ersten Kontakten Europas zu Afrika in Antike und Mittelalter bis zum hochimperialistischen Zeitalter. Behandelt werden u. a. der erste Vorstoß der Europäer nach Afrika (1415ff.), der transatlantische Sklavenhandel, das europäische Afrika-Bild seit der frühen Neuzeit, das Zeitalter der Erforschung des „schwarzen Kontinents“ sowie der imperialistische „Wettlauf“ um Afrika unter deutscher Beteiligung. Einen Schwerpunkt zum letztgenannten Komplex bilden das heutige Namibia und Südafrika. Im Zusammenhang mit der Vorlesung steht daher auch eine Exkursion nach Südafrika und Namibia im November 2021. Empfohlene Literatur: Winfried Speitkamp, Kleine Geschichte Afrikas, Reclam: Stuttgart 2007; Horst Gründer, Geschichte der deutschen Kolonien, 7. Aufl. Paderborn 2018 (UTB 1332). Zeit: freitags, 10-12 Uhr Ort: Die Vorlesung findet digital statt Beginn: 6. November 2020 Die am 20. 11. 2020 ausgefallene Vorlesung wird am 19. Februar 2021 nachgeholt. SS 2021 Asien und Ozeanien im kolonialen Zeitalter Vorlesung Die Vorlesung behandelt die Beziehungen Europas zu Asien von Antike und Mittelalter an über das Zeitalter der Entdeckungen bis zum imperialistischen Höhepunkt des europäischen Expansionismus/Kolonialismus im 19. und 20. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht das „zweite Ausgreifen“ Europas nach Asien, insbesondere die Etablierung von „Britisch-Indien“, „Französisch-Indochina“ und „Holländisch-Indien“ (Indonesien). Ozeanien wird abschließend in einem kürzeren Überblick seit dem Entdeckungszeitalter behandelt. Ausgewählte Literatur wird im Zusammenhang mit den einzelnen Kapiteln der Vorlesung genannt. Zeit: freitags, 10-12 Uhr Raum: Veranstaltung nur digital Beginn: 16. April 2021

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Lehrveranstaltungen WS 2020/21 Afrika im kolonialen Zeitalter Vorlesung In Fortsetzung der Reihe „Europa und die Welt“, aber als in sich geschlossene Einheit, beschäftigt sich die Vorlesung mit dem kolonialen Schwarzafrika. Sie spannt den Bogen von den ersten Kontakten Europas zu Afrika in Antike und Mittelalter bis zum hochimperialistischen Zeitalter. Behandelt werden u. a. der erste Vorstoß der Europäer nach Afrika (1415ff.), der transatlantische Sklavenhandel, das europäische Afrika-Bild seit der frühen Neuzeit, das Zeitalter der Erforschung des „schwarzen Kontinents“ sowie der imperialistische „Wettlauf“ um Afrika unter deutscher Beteiligung. Einen Schwerpunkt zum letztgenannten Komplex bilden das heutige Namibia und Südafrika. Im Zusammenhang mit der Vorlesung steht daher auch eine Exkursion nach Südafrika und Namibia im November 2021. Empfohlene Literatur: Winfried Speitkamp, Kleine Geschichte Afrikas, Reclam: Stuttgart 2007; Horst Gründer, Geschichte der deutschen Kolonien, 7. Aufl. Paderborn 2018 (UTB 1332). Zeit: freitags, 10-12 Uhr Ort: Die Vorlesung findet digital statt Beginn: 6. November 2020 Die am 20. 11. 2020 ausgefallene Vorlesung wird am 19. Februar 2021 nachgeholt. SS 2021 Asien und Ozeanien im kolonialen Zeitalter Vorlesung Die Vorlesung behandelt die Beziehungen Europas zu Asien von Antike und Mittelalter an über das Zeitalter der Entdeckungen bis zum imperialistischen Höhepunkt des europäischen Expansionismus/Kolonialismus im 19. und 20. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht das „zweite Ausgreifen“ Europas nach Asien, insbesondere die Etablierung von „Britisch-Indien“, „Französisch- Indochina“ und „Holländisch-Indien“ (Indonesien). Ozeanien wird abschließend in einem kürzeren Überblick seit dem Entdeckungszeitalter behandelt. Ausgewählte Literatur wird im Zusammenhang mit den einzelnen Kapiteln der Vorlesung genannt. Zeit: freitags, 10-12 Uhr Raum: Veranstaltung nur digital Beginn: 16. April 2021